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Hessische Meisterschaften Freiwasser

Frankfurter gewinnen alle offenen Titel

Die Hessischen Meisterschaften im Freiwasser finden traditionell im Großkrotzenburger See statt. Insgesamt werden dabei 3 Titel in der offenen Klasse vergeben. Bei den Damen gewann Jana Hellenschmidt, nach ihrem Wechsel vom Hofheimer SC zur SG Frankfurt, gleich bei ihrem 1. Start für die SGF ihren ersten Hessischen Meistertitel in der offenen Klasse über 5.000m.

Ihr Mannschaftskamerad Richard Braunberger überzeugte bei den Herren ebenfalls über 5 km. Richard kontrollierte das Rennen und siegte souverän.

In den Staffelwettbewerben über 3x1000m gingen gleich 4 Mannschaften der SGF an den Start. Wie dominant unsere Schwimmer bei dieser Veranstaltung waren, verdeutlicht der Doppelsieg in den Staffelwettbewerben und die Platzierungen 6 und 10. In der Siegerstaffel schwammen neben den beiden Einzelsiegern Jana Hellenschmidt und Richard Braunberger noch Sebastian Pierre-Louis mit. Über die Silbermedaille freuten sich Leon Geiger, Mario Barbaric und Lili Marie Kramer.

6 Jahrgangstitel an die SG Frankfurt

Die Hessischen Freiwassermeisterschaften der Junioren und der Jahrgänge fanden bei schönstem Wetter in Großkrotzenburg am See Freigericht West statt. Die SG Frankfurt ging mit einer schlagkräftigen Mannschaft an den Start. Der Frankfurter Nachwuchs konnte von den 12 zu vergebenen Titel sechs gewinnen. Bei den Junioren siegten über 5.000m bei den Damen unser Neuzugang aus Hofheim Jana Hellenschmidt und bei den Herren Richard Braunberger.

In den Jahrgangsklassen wurde über 2.500m geschwommen. Hier siegte im Jahrgang 2003 Lili Marie Kramer und Sven Kruse sowie im Jahrgang 2001 Charlotte Schläger und im Jahrgang 2004 Felix Gehrlein.

Silbermedaillen gewannen Tobias Düll (Jahrgang 2002), Lisa Marie Schulte (Jahrgang 2003), Jonas Reuter (Jahrgang 2004) und Kim Schneider (Jahrgang 2005).

Sechs weitere Medaillen in Bronze gingen an Sebastian Pierre-Louis (Jahrgang 2000), Anna Fehlinger (Jahrgang 2001), Maximilian Schad (Jahrgang 2002), Christins Düll (Jahrgang 2004), Gloria Dargatz und Thomas Bailey, beide Jahrgang 2005.

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Studentenweltmeisterschaften (Universiade)

Sarah Köhler gewinnt Gold über 400m Freistil und zweimal Silber

Sarah Köhler untermauerte nach ihren Deutschen Rekorden auf der Kurzbahn bei den Weltcups in Berlin und Eindhoven über 400m und 800m Freistil bei den Studentenweltmeisterschaften ihre herausragende und konstante Form in eindrucksvoller  Art und Weise.

Bei ihrem ersten Rennen bei der Universiade in Taipeh (Taiwan) über 1500m Freistil  schwimmt Sarah als erste deutsche Frau unter der Schallmauer von 16 Minuten über 1500 m Freistil. In 15:59,85 Minuten belegte Sarah über die neue olympische Strecke den zweiten Platz hinter der Italienerin Simone Quadarelle (15:57,90 Minuten). Der alte deutsche Rekord stammt von Hannah Stockbauer aus dem Jahre 2003.

Über 800m Freistil schwamm die Frankfurterin in 8:21,67 Minuten ebenfalls auf den 2. Rang und musste sich hier nur, wie bei den 1500m Freistil, Simone Quadarelle knapp den Vortritt überlassen.

In ihrem letzten Rennen bei der Universiade siegte Sarah überlegen mit fast 5 Sekunden Vorsprung in 4:03,96 Minuten.  Damit unterbot sie auch noch den deutschen „Uraltrekord“ von Anke Möhring, geschwommen bei der EM in Bonn aus dem Jahr 1989 (4:05,84 Minuten) deutlich. Mit dem Titel der Studentenweltmeisterin und einer Gold- und zwei Silbermedaillen sowie drei Deutschen Rekorden auf der Kurz- und Langbahn schloss Sarah die Sommersaison mehr als erfolgreich ab und zeigte allen, dass sie von 400m bis 1500m Freistil zur absoluten Weltelite zählt.

Sarah Köhler hätte mit ihren Zeiten von der Universiade über 400m, 800m und 1500m Freistil bei den Weltmeisterschaften jeweils den 4. Platz belegt. Das zeigt nochmals eindeutig wie falsch und nicht nachvollziehbar die Entscheidung des Deutschen Schwimm-Verbandes und seinem Chefbundestrainers Henning Lambertz war, Sarah für die WM nicht zu nominieren.

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Weltcup in Berlin und Eindhoven: Sarah Köhler schwimmt Deutsche Rekorde über 400m und 800m Freistil

Beim Weltcup in Berlin unterbot Sarah Köhler in 4:01,03 Minuten den Deutschen Rekord von Astrid Strauß um 1,02 Sekunden. Dieser Uralt Rekord aus der Dopingzeit des DDR-Sports hatte 30 Jahre lang Bestand.

Sarah belegte hinter Mireia Belmonte (Spanien) in 3:57,79 Minuten den 2. Platz vor Mikkayla Sheridan (Australien).

Kurz nach ihrem Deutschen Rekord über 400m Freistil beim Weltcup in Berlin verbesserte Sarah Köhler bei der nächsten Weltcup Station in Eindhoven ihren eigenen vier Jahre alten Deutschen Rekord über 800m Freistil. Hinter der Spanierin Mireia Belmonte schlug Sarah in 8:12,45 Minuten als Zweite an.

Mit diesen beiden Deutschen Rekorden zeigte Sarah Köhler, die bei den Olympischen Spielen in Rio die einzige Deutsche Beckenschwimmerin war, die ein A-Finale erreichte, in beeindruckender Art und Weise, dass ihre Nichtnominierung vom DSV zur Weltmeisterschaft in Budapest ein großer Fehler war.

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