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Marco Koch: vier Rennen – vier Siege bei International Swimming League (ISL)

Bei der International Swimming League (ISL) dominiert Marco Koch mit vier Siegen bei vier Rennen über 200m Brust. In dieser Wettkampfserie der Profiliga ISL startet die Weltelite der Schwimmer in verschiedenen Mannschaften gegeneinander. Ledig Athleten, die zuvor wegen Verstoßes gegen Anti-Doping-Regeln disqualifiziert wurden, sind vom ISL ausgeschlossen.

Marco zeigt in dieser Wettkampfserie wieder einmal dass er zu den weltbesten Brustschwimmern gehört. Bei seinen vier Starts über 200m Brust holte er für sein Team der New York Breakers vier Siege. Im ersten Rennen gewann der Frankfurter Brustspezialist in 2:02,12 und steigerte sich dann auf 2:00,81 um dann in seinem dritten Rennen auf 2:00,58 Minuten, bevor er auch sein viertes Rennen über 200m Brust in Folge in 2:01,40 Minuten gewann. Wie stark die Zeiten einzuordnen sind, zeigt sich daran, dass Marko mit seiner Zeit von 2:00,58  Minuten den Weltrekord nur ganz knapp um 4 Zehntelsekunden verfehlte.

(Foto: Mike Wenski)

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Anna Elendt gewinnt bei den US-Open die 100m Brust mit neuem Hessischen Rekord

Anna Elendt von der SGF, die seit dem Sommer in Austin (Texas/USA) trainiert und studiert, um sich dort auf die Olympischen Spiele in Tokio vorzubereiten, gewann bei den US-Open die 100m Brust bei den Damen.

Bei den "virtuell" ausgetragenen offenen US-Meisterschaften in San Antonio (Texas) überzeugte Anna in starken 1:07,50 Minuten. Damit verbessert die 19-jährige Brustspezialisten ihre eigene Bestzeit und Hessischen Rekord um mehr als eine halbe Sekunde und unterbot erstmals in ihrer Laufbahn die Schallmauer von 1:08 Minuten.

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Jan-Philip Glania beendet seine internationale Karriere

Der erfolgreichste deutsche Rückenschwimmer der letzten Jahre, Jan-Philip Glania, beendet seine Karriere und wird in Zukunft als Zahnarzt arbeiten. Sein Entschluss begründete der mehrfache Deutsche Meister und Deutscher Rekordhalter über 200m Rücken mit der Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio auf 2021 wegen der Coronavirus-Pandemie.

Jan-Philip hatte für sein Ziel, nach London 2012 und Rio 2016, 2020 an seinen 3. Olympischen Spielen in Tokio teilzunehmen nochmals sein Leben ganz darauf fokussiert. Durch die Corona-Pandemie konnte er wie viele andere Schwimmer auch nicht mehr im Wasser trainieren und hatte viel Zeit über seine Zukunft nachzudenken. Die Verschiebung der Olympischen Sommerspiele um ein Jahr war dann der ausschlaggebende Grund seine Karriere wie geplant 2020 zu beenden und nicht noch ein weiteres Jahr zu trainieren und seine berufliche Kariere zu vernachlässigen.

Vielen Dank an JP für die zahlreichen nationalen und internationalen Erfolge, die er in seiner Zeit in Frankfurt für die SGF erzielte. Neben seinen beiden Olympiateilnahmen werden sicher die Medaillengewinne bei Europa- und Weltmeisterschaften für alle in Erinnerung bleiben. Ebenso für seinen Einsatz und Engagement für die SGF sowie die vielen geilen Rennen, die der Ausnahmeschwimmer geschwommen ist.

Respekt wie Jan-Philip neben seiner sportlichen Karriere in einer so trainings- und zeitintensiven Sportart wie dem Schwimmen sein Zahnmedizinstudium erfolgreich abschließen konnte.

Die ganze SGF-Gemeinde wünscht Jan-Philip Glania für seine private und berufliche Zukunft alles Gute, viel Glück und Erfolg.

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Schwimmgemeinschaft Frankfurt

Spitzensport durch homogene Trainingsgruppen fördern


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Presse 137

Auf einem erfolgversprechenden Weg

Aktuelle Presseberichte zur Schwimmgemeinschaft und der Bädersituation in Frankfurt finden Sie hier.


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Nils Kleinstück

Nils Kleinstück

1 B

 06.03.2001


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